Webinar - Schwerpunkt Forst - KI in der Holzbranche
Wie KI sinnvoll eingesetzt wird.
Im Wald entstehen Daten aus Satelliten, Drohnen, Harvester-Sensoren und Scannern. Künstliche Intelligenz macht daraus nutzbare Entscheidungen: Schäden früher erkennen, Holz besser ausformen und die Logistik von der Fläche bis zum Werk optimieren. Dieses Webinar gibt einen Überblick, wo KI in der Forstwirtschaft heute schon zuverlässig arbeitet, welche Voraussetzungen es dafür braucht und woran Wirtschaft und Forschung aktuell arbeiten.
Das erwartet Sie
- Wald-Monitoring aus der Luft: Satelliten- und Drohnenbilder für das Monitoring von Wäldern – Janik Deutscher (Joanneum Research) zeigt aktuelle Anwendungen der Fernerkundung
- Vom Wald zum digitalen Zwilling: Mathias Ramsauer (RevoWood) zeigt, wie Drohnenbefliegung und KI ein digitales Waldmodell erzeugen – Basis für Waldinventur, Seillinienplanung und Erntestammauszeige
- Blick auf die Wertschöpfungskette: Wie Monitoring aus der Luft und digitaler Zwilling zusammenwirken – von der Fläche bis zur Übergabe ans Werk
- Einordnung: Welche Voraussetzungen bei Daten und Technik es braucht, um diese Ansätze im eigenen Betrieb einzusetzen
Zielgruppe
Für Forstbetriebe, Waldbewirtschafter:innen, Forstunternehmer:innen sowie Verantwortliche in der Rundholzlogistik – angesprochen sind Geschäftsführung, Betriebsleitung und Digitalisierungs-Verantwortliche. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Agenda
- 10.30 Uhr: Check-in & Welcome
- 10.40 Uhr: Wald-Monitoring aus der Luft - Monitoring mit Satelliten- und Drohnenbilder
Janik Deutscher (Head of Remote Sensing & Geoinformation, Joanneum Research) - 11.10 Uhr: Vom Wald zum digitalen Zwilling
Mathias Ramsauer (Revowood) - 11.30 Uhr: FAQ - Fragen und Antworten
Moderation
DI Katharina Springl (Holzcluster Salzburg) & Thomas Stenitzer (Holzcluster Steiermark)
Kosten
Diese Veranstaltung ist kostenlos.
Diese Veranstaltung wir im Rahmen des Projektes "Spitzen!Leistung Holz 4.0" von Holzcluster Steiermark GmbH veranstaltet und aus Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.





